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Daten einer Location einpflegen

ALLGEMEIN

Nachdem du oder jemand aus dem Team bereits eine neue Systeminstanz aufgesetzt hat, müssen nun einige Daten im CMS hinterlegt werden. Dabei handelt es sich vor allem um Angaben, wie die Rechnungsadresse des Kunden oder sein Logo, außerdem die Bestelltexte die später dem User in den einzelnen Phasen seiner Bestellung angezeigt werden sollen. Um diese zu bearbeiten, gehst du zunächst in Salesforce auf das Onboarding-Objekt der jeweiligen Location und kopierst dir beim Reiter „System Links“ das „administrator“-Passwort. Anschließend kannst du gleich den Link zum CMS anklicken.

LOCATIONDATEN UND LOGO HINTERLEGEN

Um innerhalb des CMS auf die Datenseite zu gelangen muss der „Edit“-Button am obersten Reiter betätigt werden (siehe Abb. 1). Diese Funktion ist für den Gastronom nicht freigeschaltet und kann nur mit dem „administartor“-Log in genutzt werden.

Auf der sich öffnenden Seite hinterlegst du zunächst im Feld „Title“, den Firmennamen der Location, also bspw. „Gastronomie GmbH“ oder „Essen und Trinken GbR“.

Solltest du ein anderssprachiges System befüllen, denke immer daran oberhalb des Eingabefeldes die jeweilige Sprache auszuwählen, in der du etwas einfügen möchtest.

Als nächstes hinterlegst du das Logo der Location. Dazu einfach unter dem Reiter „logo“ auf „Choose File“ klicken und das zur Location hinterlegte Logo aus dem „Locations_Cloud“-Ordner einfügen. In den Unterordner gelangst du folgendermaßen: Sales und Business Development – Key Account Management -> 01_OPERATIV -> CONTENT MANAGEMENT -> Locations_Cloud

Wenn du nun weiter nach unten scrollst, findest du das „Data (JSON)“-Feld (siehe Abb. 2). Zunächst hinterlegst du hier die Daten der jeweiligen Location wie in der Abblidung. Achte unbedingt darauf, dass hier die Rechnungsadresse (nicht die Lieferadresse) des Kunden hinterlegt werden muss. Hinterlege außerdem die Mailadresse, sowie Telefonnummer des Gastronomen. Alle Daten findest du in dem entsprechenden Onboarding-Objekt in Salesforce.

STEUERNUMMER UND TRINKGELDSTUFEN

Ebenfalls findest du im „Data (JSON)“-Feld Optionen für die Hinterlegung der Steuernummer („vatIdentificationNumber“) und der Trinkgeldstufen („tipRates“).
Die Steuernummer muss bei jeder Location hinterlegt werden! Sie ist für die Gültigkeit der an den User gesendeten Rechnung essenziell. Du findest die Steuernummer in Salesforce. Dabei ist es egal, ob du die Steuernummer oder Steuer ID hinterlegst.
Die Trinkgeldstufen dagegen werden nicht unbedingt von jeder Location gewünscht. Du findest Sie allerdings ebenfalls in Salesforce als Prozentzahlen angegeben. Schreibe die einzelnen Zahlen durch Kommata getrennt, ohne Prozentzeichen zwischen die geschweiften Klammern. Bitte vergiss nicht ebenfalls einen null einzufügen.

MODULE UND TEXTE ANPASSEN

Den größten Teil des „Data (JSON)“-Felds nimmt die Moduleinstellung ein. Standartmäßig sind in einem neu erstellten System alle drei Module (in house=“local“, Pick up=“takeAway“, Delivery=“delivery“) aktiviert. Sollte der Kunde als nur das „in house“-Modul in Anspruch nehmen, müssen die anderen beiden abgeschaltet werden.
Gehe dazu bspw. Zum „type“ „takeAway“ und trage hinter den Doppelpunkten statt „true“, „false“ ein. Es ist wichtig, dass du dies sowohl bei „isAvailable“, als auch „isEnabled“ tust. Ansonsten werden dem User die Module auf der Startseite des Systems ausgegraut angezeigt.
Wie dir sicherlich aufgefallen ist, gibt es darunter noch weiter Möglichkeiten Anpassungen für die einzelnen Module vorzunehmen (siehe Abb. 5). Die beiden Optionen „orderLimit“ und „fee“ sind vor allem für das „Delivery“-Modul gedacht. So kannst du bei „orderLimit“, indem du statt der linken null etwa 10 schreibst, einen Mindestbestellwert von 10€ festlegen. Durch Ändern der rechten Zahl kannst du einen maximal bestellbaren Betrag festlegen. Lass dich von der null dabei nicht irritieren, diese gibt an, dass es keine Limitierung gibt, nicht, dass der maximale Bestellwert bei null Euro liegt.
Bei „fee“ kannst du eine Bearbeitungsgebühr hinterlegen. Also z.B. die Gebühr die für die Auslieferung der Bestellung anfällt. Auch hier gibst du mit der Zahl den Betrag in Euro an, der auf eine Bestellung draufgezahlt werden muss.
Als letztes kannst du nun die Texte anpassen, die der User in den einzelnen Bestellphasen sehen soll. Diese sind abhängig davon, wie der Betrieb in der Location organisiert ist. Du findest dazu ebenfalls einen Eintrag in Salesforce.

In der Abbildung findest du eine grafische Darstellung, wie sich eine Anpassung des Textes auf das Userinterface auswirkt.
Bitte wähle den Text jeweils so, wie er den Prozess der Location am besten repräsentiert.
Für Delivery könnte der Text z. B. wie folgt lauten.
In Produktion: Wir haben Ihre Bestellung erhalten und bereiten Sie nun zu.
Fertig: Wir haben Ihre Bestellung zubereitet und beginnen nun mit der Auslieferung. Dies dauert etwa 45 Minuten.
Fertig (Pop-up-Fenster): Ihre Bestellung wird jetzt ausgeliefert. Klicken Sie hier für weitere Informationen.
Wurden alle Informationen hinterlegt kannst du jetzt mit einem Klick auf „Safe“ speichern und anschließend den Refreshlink (https://api-beispiel.so-use.de/v1/reset-cache) in Salesforce anklicken um die Änderungen auch öffentlich zu machen.

ZUSATZ: FARBEN ANPASSEN

Du hast im JSON ebenfalls die Möglichkeit die Hauptfarbe des Systems vom standartmäßigen rot (coral) in z.B. die corpored Farbe des Restaurants zu ändern. Gehe dazu zum Block „theme“ und hinterlege bei „main“ den gewünschten Hexadezimalcode.

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