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SO’USE: Insights in unser Geschäftsmodell

by | Nov 23, 2021 | Allgemein

SO’USE ist das digitale Bestellsystem für die Gastronomie. 

Intuitiv kann der Gast direkt vom Tisch aus bestellen und bezahlen. Gastronomen zahlen bei SO’USE keine Provision pro Bestellung, sondern ausschließlich einen geringen monatlichen Festbetrag. Damit unterscheidet sich SO‘USE von anderen Anbietern am Markt. Das weitaus stärkste Differenzierungsmerkmal von SO’USE liegt allerdings in seinem Geschäftsmodell, das auf effizientes Marketing für die Getränkeindustrie ausgelegt ist.

Wie genau die Getränkeindustrie mit SO’USE ihre Marketingstrategie zielgerichtet ergänzen kann und wie auch Gastronomen finanziell davon profitieren können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Reinkommen, Hinsetzen, Selbst bestellen: Das digitale Bestellsystem von SO’USE macht es dem Gast ganz einfach. Alles was man dafür braucht, ist ein Smartphone mit Internetverbindung. Wichtig ist zu wissen: SO’USE ist eine Web-Applikation und keine App – man muss sich also keine Software auf sein Telefon laden, um das System nutzen zu können. Der Gast scannt den QR-Code, den er auf dem Aufsteller sieht und wird auf die Website des Bestellsystems geleitet.

Die Funktionsweise für den User ist intuitiv: man sieht nun eine digitale Speisekarte vor sich und hat die Möglichkeit durch wenige Klicks seine Bestellung auszulösen – ganz einfach, ohne langes Warten und ohne Wechselgeld zu zählen. Bezahlt wird digital, über PayPal, Kreditkarte oder Google- beziehungsweise Apple Pay.

Für den Gastronomen hat das eine Menge Vorteile, vor allem dem Thema Personalmangel wird durch das Bestellsystem von SO’USE entgegengewirkt. Zudem minimieren sich die Wartezeiten der Gäste, was letztlich in zusätzlichen Bestellungen und einer höheren Zufriedenheit resultiert.

Aber SO’USE ist mehr als nur ein Bestellsystem

Trotz eines starken Service-Gedankens ist SO’USE mehr als nur ein Bestellsystem, mit dem Gäste ihre Speisen und Getränke über einen QR-Code ordern und bezahlen können – SO’USE ist die Revolution in der Kommunikation zwischen einer Marke und ihrer Zielgruppe. Die Nutzung von Self-Ordering in der Gastronomie nimmt immer weiter zu und Getränkehersteller haben die Möglichkeit, dieses Wachstum für sich zu nutzen. Denn Self-Ordering wird mit SO‘USE zu einem innovativen Marketingkanal, über den Bewusstsein und Wert für Marken geschaffen wird und den Firmen nutzen können, um ihr Produkt optimal in Szene zu setzen. 

Warum ist die Gastronomie für Getränkehersteller so wichtig?

Die Gastronomie ist für die Getränkeindustrie die mit Abstand wichtigste Umgebung, um ihren Marken Strahlkraft zu verleihen: Brand Value und Brand Awareness werden maßgeblich durch den Auftritt einer Marke in der Gastronomie bestimmt. 

Anders als die bisherige, analoge Platzierung von Marken in der Gastronomie, die sich beispielsweise auf Bierdeckeln, Gläsern und Aschenbechern findet, sind digitale Werbeplatzierungen flexibel zu steuern, mit geringem Aufwand verbunden und erreichen die Zielgruppe zuverlässig. Streuverluste bei der Ausspielung von Werbeinhalten werden auf ein Minimum reduziert, da die Zielgruppe dort erreicht wird, wo sie ihre Kaufentscheidung trifft: direkt beim Lesen der Speise- und Getränkekarte.

Ressourcenschonung, Müllvermeidung und gekürzte Logistikketten machen Self-Ordering zudem zu einer nachhaltigen Form des Marketings.

Aber wie sieht Werbung bei SO’USE aus?

SO’USE setzt auf Produktplatzierungen und Branding-Elemente, die Impressions- und Klick-basiert mit Getränkemarken abgerechnet werden. So arbeitet SO’USE zum Beispiel mit bestimmten Positionierungen von Produkten und Markenlogos auf der digitalen Getränkekarte in SO‘USE.

Die Speise- und Getränkekarten sind unterteilt in verschiedene Kategorien, wie Longdrinks, Biere und alkoholfreie Getränke. Dem Gastronomen steht es frei, eine Kategorie in die digitale Karte aufzunehmen, die platzierten Inhalten vorbehalten ist und an oberster Stelle der Karte steht. Diese Kategorie wird von nahezu allen Gästen zuerst geöffnet. Produkte, die in dieser Kategorie gelistet werden, werden weitaus häufiger bestellt als die Produkte in den regulären Kategorien. Getränkehersteller können ihre Produkte also auf Wunsch „höher“ platzieren lassen, so dass sie schneller im Blick des Gastes landen.

Hier steht SO’USE den Marken zusätzlich beratend zur Seite, so dass zielgruppenaffine Produkte in ausgewählten, geeigneten Lokalitäten beworben werden. Grundsätzlich werden über SO’USE nur Marken und Produkte beworben, die im Sortiment des Gastronomen vorhanden sind und vom Gast bestellt werden können. 

Wie macht SO'USE Marketing-Erfolge sichtbar?

Der Erfolg analoger Werbung ist für Getränkehersteller kaum messbar. Produktabsätze in der Gastronomie lassen sich schlecht nachvollziehen und auch die Auswirkung von analogen Werbemaßnahmen auf die Markenbekanntheit und Markenreichweite lassen sich nicht messen. Außerdem konkurrieren auf den Tischen meist mehrere Firmen – wenn zum Beispiel das Getränkeglas von einer anderen Marke stammt als der Bierdeckel. Woher soll eine Marke nun also wissen, ob ihre Marketingkampagne wie geplant funktioniert hat, unabhängig davon, ob die Kampagne auf Markenbekanntheit oder Produktperformance ausgelegt ist? Auch hier ist Self-Ordering über SO’USE die passende Lösung. 

SO’USE kann mithilfe der Datenbasis aus dem Bestellsystem Analysen über die bestellten Produkte in Korrelation zu geschalteter Werbung erstellen. So können Werbende sofort sehen, ob sich das Bewerben der Marke innerhalb des Self-Ordering-Systems gelohnt hat und welche Reichweite in Form von Impressionen und Klicks erzielt wurde. In der Regel steigern sich die Verkäufe von beworbenen Marken, je nach Form der Platzierung innerhalb des Systems, zwischen 7 und 43 Prozent. 

Wie Gastronomen mit uns Geld verdienen können

Die Getränkeindustrie – allein in Deutschland – hat im Jahr mehrere Milliarden Euro Budget für sämtliche Marketingaktivitäten zur Verfügung. SO’USE macht es Gastronomen, die das System nutzen, möglich, davon zu profitieren, indem sie an den erzielten Werbeeinnahmen beteiligt werden. So stellt das Bestellsystem eine zusätzliche, attraktive Einnahmequelle dar – ganz abseits der über das System eingehenden Bestellungen.

 

SO’USE versteht sich selbst als Vorreiter der Self-Ordering-Branche. Wir möchten Gastronomen und Getränkeherstellern unterstützend zur Seite stehen, um die Digitalisierung der Gastronomie-Branche voranzutreiben. Wenn wir Sie mit unserem Konzept überzeugt haben und Sie mehr darüber erfahren möchten, kontaktieren Sie uns gerne.

Wir freuen uns darauf, Sie bald persönlich kennenlernen zu dürfen!

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